Das „heilsame“ Wundermittel Berührung  fördert das Wohlbefinden Deiner Seele und Gesundheit.

heilfroh berührt…

Liebevolle Berührung tragen zur direkten Entspannung bei. Sie stärken unser Immunsystem und wirken sich positiv auf unser vegetatives Nervensystem aus und damit zum Beispiel auch auf den Blutdruck und die Atmung.

Grund dafür ist die Ausschüttung des Hormons Oxytocin, welches Stresshormone senkt und mit Emotionen wie Liebe, Ruhe und Vertrauen in Verbindung gebracht wird.   

Der Tastsinn ist der erste Sinn, mit dem wir die Welt erkunden. Wir erfühlen unsere Umwelt, noch bevor wir sie sehen oder hören. Nach der Geburt ist der Körperkontakt zur Mutter DIE Erfahrung in unserem Leben, die uns Kraft und Halt gibt.

Der Tastsinn ist ein Lebensprinzip, ohne ihn gibt es kein Leben. Es werden Menschen blind oder taub geboren, aber ohne den Tastsinn ist noch niemand auf die Welt gekommen.

(Quelle: Martin Grundwald, Leiter des Haptik-Forschungslabors an der Universität Leipzig)

KONTAKT
Portraitbild Stella Zurheiden
Stella Zurheiden
Wissenschaftlich geprüfte Heilerin der IAWG
Babyhand und Erwachsenenhand berühren sich

Mit zunehmendem Alter erfahren viele Menschen über Jahre hinweg keine einzige liebevolle Berührung.

HINWEIS: Die sanfte Berührung ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Die Haut ist unser bei weitem größtes Organ, Millionen von sensiblen Nervenzellen registrieren selbst kleinste Reize. Über diese Zellen hat Berührung einen direkten Einfluss auf den Hormonhaushalt und das vegetative Nervensystem, wodurch Stress, Ängste und Verspannungen abgebaut werden und Schmerzen und psychosomatische Beschwerden Linderung erfahren.                                                                                                                                                    

BERÜHRUNGSARMUT

ist ein GROSSES Thema in unserer Gesellschaft und führt bei vielen Menschen zum Gefühl von Einsamkeit, Entfremdung und Hilflosigkeit, als auch zu körperlichen und psychischen Auffälligkeiten.

Sowohl für die psychische als auch für die körperliche Gesundheit scheinen Berührung fast genauso wichtig zu sein, wie die tägliche Nahrungsaufnahme. Eine weitere Thematik, die zur Berührungsarmut führt, ist die Tatsache, dass, sobald wir aus dem Kindesalter zum „Erwachsenen“ gediehen sind, Berührungen fast ausschließlich in der „Schublade“ Erotik/Sex landen.         

Mit sanften Berührungen werden unterschiedliche Körperbereiche durch verschiedene Impulse wie Streicheln und halten bestimmter Körperpunkte harmonisiert. Die Berührungen helfen der Haut, sich zu entladen, zu entspannen. Diese Entspannung wirkt sich positiv auf Körper, Geist und Seele aus.                                                                                            

Für sanfte Berührungen solltest Du 60 Min. einplanen.

Das größte Geschenk ist es, einem Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und ihm das Gefühl von Geborgenheit zu geben.